Ihre Lebensqualität und Mobilität ist unser Ziel

Weniger Schmerz mehr Lebensqualität

Willkommen - Ihre Versorgung aus einer Hand

Die Klinik Witwity ist international für das Verfahren der Bioprothese bekannt und hat dieses Verfahren mitentwickelt und erfolgreich seit 1985 in weit mehr als 70.000 Fällen angewandt.

Die Klinik behandelt Patienten aller Kassen und verfügt über ein Team, das fachgerecht die Patienten aus dem Inland und Ausland betreut.

Chirurgische und orthopädische Klinik

Jährlich führen wir mehr als 2.000 Eingriffe in zwei modernen OPs durch. Als erste Fachklinik für arthroskopische Gelenkchirugie in Deutschland, wurden von uns über 70.000 zufriedene Patienten behandelt. Selbstverständlich sind wir mit den modernsten technischen Geräten ausgestattet, so verwenden wir zum Beispiel zur Diagnosestellung unter anderem Digitales Röntgen. Um die Faserknorpelregeneration zu stimulieren, wird unmittelbar nach der OP regelmäßig das sogenannte CPM („continous passive motion“) mit einer Bewegungsmaschine durchgeführt. Wir haben unsere Abteilung für Physiotherapie direkt im Haus, um optimale Ergebnisse sowohl auf Station als auch ambulant gewährleisten zu können.

Chirurgische Ambulanz und unfallchirurgische Praxis

In der Sprechstunde der chirurgischen Ambulanz und unfallchirurgischen Praxis Witwity in Stade befinden sich Patienten aller Kassen nach einem Sportunfall oder bei anhaltenden Schmerzen des Bewegungsapparates in den besten Händen. Das Team der Praxis Witwity ist spezialisiert auf Orthopädie und Unfallchirurgie sowie auf Wirbelsäulenchirurgie. Unsere Fachärzte besprechen mit Ihnen den individuellen Behandlungsbedarf und die Möglichkeiten der weiteren Behandlung.

Kommen Sie in unsere Sprechstunde

Jahrzehntelange, bewährte Erfahrung mit mehr als 70.000 erfolgreichen Behandlungen spricht für sich. 

Klinik: +49 4141 9590

Praxis: +49 4141 7891191

Unsere Experten

Jörg Witwity

Ärztlicher Direktor / Chefarzt

Marek Holysz

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. med. Matthias Berg

Facharzt für Chirurgie, Or­thopädie und Sportmedizin

Verfahren

Bioprothese

Abrasionsarthroplastik – minimal-invasiv und gelenkerhaltend.

Die Bioprothese stellt eine echte Alternative zum künstlichen Gelenk dar, denn der Eingriff hierfür ist minimal-invasiv und das eigene Gelenk bleibt erhalten. Anders als beim künstlichen Gelenk, bei dem der Patient nach einer OP keine Optionen mehr hat, kann er im Falle eines Scheiterns der Bio-Prothese problemlos und ohne Zusatzrisiken einen künstlichen Gelenkersatz einsetzen lassen.

Die Bioprothese setzt auf die regenerativen Fähigkeiten des Körpers, es wird kein Fremdmaterial in das Gelenk eingesetzt. Stattdessen wird der Knochen unter dem zerstörten Knorpel angefräst und aus dem sich dadurch bildenden Blutkuchen bildet sich Ersatzknorpel, der den Ursprünglichen nahezu perfekt ersetzen kann.

Die Abrasionsarthroplastik, die für die Bioprothese verwendet wird, ist ein vergleichsweise schonender Eingriff. Mit einem Arthroskop, einem speziellen Endoskop, wird die Operation durchgeführt – was bedeutet, dass es kaum Narben gibt und die Schmerzen nach dem Eingriff kaum mit denen nach dem Einsetzen einer künstlichen Prothese zu vergleichen sind.

Trotzdem handelt es sich um einen sehr komplizierten Eingriff, bei dem höchste Präzision verlangt wird.

Die unter dem zerstörten Knorpel liegende Knochenschicht wird millimetergenau angefräst, dadurch treten aus dieser Grenzschicht multipotente Stammzellen, Zytokine und Wachstumsfaktoren aus, aus denen sich ein sogenannter Blutkuchen bildet. Dieser wandelt sich in den folgenden Monaten durch die Aktivität der darin enthaltenen Zellen in Knorpelgewebe. Dieser Ersatzknorpel entspricht nicht vollständig dem ursprünglichen Knorpel, kann diesen aber nahezu perfekt ersetzen.

Knorpel-zelltransplantation

Gelenkerhaltende Behandlung von Gelenkknorpeldefekten ausschließlich mit körpereigenen Zellen.

Therapie bei Knorpelschaden im Knie: Gelenkerhalt statt Gelenkersatz
Ein Knorpelschaden ist sehr oft die Ursache von Schmerzen im Knie. Fehlstellungen oder Verletzungen (Traumata) führen zu schmerzhafter Arthrose. Je länger der defekte Knorpel unbehandelt bleibt, desto weiter schreitet die Schädigung voran. Das Kniegelenk verschleißt bis irgendwann nur noch ein künstliches Kniegelenk hilft.

Unser vorrangiges Ziel ist es, die Implantation eines künstlichen Gelenks (Endoprothese) zu vermeiden und Ihr Gelenk zu erhalten. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, defekten Knorpel neu aufzubauen. In diesen Fällen transplantieren wir körpereigenen Gelenkknorpel, um Knorpelschädigungen zu beheben. Die Zelltransplantation mit körpereigenen Knorpelzellen kommt vollständig ohne künstliche und fremde Materialien aus und stellt ein natürliches Verfahren dar, um auch größere Knorpeldefekte nachhaltig erfolgreich zu therapieren. Da natürliches Knorpelgewebe nachwächst, ist eine vollständige Heilung möglich.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für körpereigene Knorpelzelltransplantationen im Kniegelenk. Erstattungen für Knorpeltransplantationen in anderen Gelenken müssen vorab mit dem Kostenträger abgeklärt werden.

Das Verfahren: Natürlicher Knorpel aus dem Labor

Sofern der Ersatz des beschädigten Gelenkknorpels aus medizinischer Sicht sinnhaft (Indikation) und der Patient für das Verfahren geeignet ist, rekonstruieren wir Knorpelgewebe aus körpereigenen Knorpelzellen. In einer ersten athroskopischen OP entnehmen wir ein kleines Stück gesunden Knorpel aus dem betroffenen Gelenk, das uns als Vorlage für das spätere Knorpeltransplantat dient.

Im Labor isolieren wir die Knorpelzellen und züchten anschließend in rund sechs Wochen in einem Zellkulturverfahren körpereigene Zellkonstrukte ohne Zugabe von Fremdstoffen oder gentechnische Veränderungen im eigenen Blutserum des Patienten. Wir vermehren quasi Ihren körpereigenen Knorpel.

Kleine OP – große Wirkung

Nach rund sechs Wochen wird ein weiterer kleiner operativer Eingriff vorgenommen, bei dem wir die beschädigte Knorpelmasse entfernen und die gezüchteten Knorpelzellen in den Defekt des betroffenen Kniegelenks einbringen. Dort haften sie selbstständig an und bilden neues Knorpelgewebe, das sich mit dem noch vorhandenen gesunden Knorpel im Knie verbindet. Körpereigenes Knorpelgewebe kann auf diese Weise die schützende Stoßdämpferfunktion im Gelenk wieder übernehmen.

Heilung des Knorpelschadens
Vermeidung von Gelenkersatz
Schmerzreduktion
Athroskopische Operationen
Belastbares „neues“ Knorpelgewebe
Keine Abstoßungsreaktion dank körpereigener Substanzen
Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen

Endoprothetik

Teilweiser oder kompletter Gelenkersatz .

In der Endoprothetik (griechisch endo für ‘innen’) werden kranke Gelenke durch Endoprothesen ersetzt. Endoprothesen, auch Gelenkersatz genannt, sind Implantate, die dauerhaft im Körper verbleiben und ein geschädigtes Gelenk ganz oder teilweise ersetzen. Es wird zwischen einer Totalendoprothese (TEP), die ein komplettes Gelenk ersetzt und der Hemiprothese, die Teile eines Gelenkes ersetzt, unterschieden. Zu den Einsatzgebieten Endoprothetik zählen insbesondere Kniegelenke, Hüftgelenke, Schultergelenke oder auch Sprunggelenke. Endoprothesen bestehen aus Metall, Kunststoff (Polymeren) oder Keramik, um eine möglichst lange Erhaltung und eine Toleranz des Körpers zu erreichen. Eine Kombination der Materialien ist möglich.

Vorteile

Ganzheitliche Behandlung abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse
Praxis und Klinik unter einem Dach

Eine Überweisung ist nicht notwendig. Gesetzlich versicherte Kassenpatienten sowie Privatpatienten können ohne Facharztüberweisung direkt mit der Praxis Witwity einen Termin vereinbaren, um sich von unseren Experten behandeln zu lassen. Sollte ein chirurgischer Eingriff notwendig werden, können wir die entsprechende Überweisung im Anschluss an die Sprechstunde direkt vor Ort ausstellen. So profitieren Sie von kurzen Wartezeiten und schneller Terminvergabe und damit einer zeitgerechten Linderung.

Moderne Diagnoseverfahren

Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden fühlen sich wohl in der chirurgischen Ambulanz und der Fachklinik Witwity.
Erstklassige Diagnoseverfahren, modernste technische Geräte und helle Behandlungsräume sorgen im Zusammenspiel mit unserem erfahrenen Team für die optimale Versorgung und eine rasche Diagnosestellung.

Bioprothese

 

Die Klinik Dr. Witwity hat das Verfahren mitentwickelt und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung

- Minimalinvasiver Eingriff                                     - Keine Protheseninfektion
- Gelenk bleibt in seiner Anatomie erhalten   - Geringere Schmerzen als bei einer künstlichen Prothese
- Kein Fremdmaterial im Gelenk                         - Künstliches Gelenk als spätere Option
- Keine Prothesenlockerung>

Ihr Weg zu uns

Direkt neben dem Bahnhof Stade in der Nähe von Hamburg

Adresse

Neubourgstraße 4 21682 Stade

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